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By Johann. Tuzson

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Kryptogamenß. I. 3. p. 790. Hypoxylon coccineum. Bispora monilioides. 39 Überzüge. Die in Kulturgläsern künstlich infizierten Holzstücke wurden in der Zeit eines Monates von den Conidienketten ganz überzogen. Im Freien beobachtete ich die schwarzen Flecken 4-5 Monate nach der Fällung des Holzes. Sein Auftreten fällt daher mit dem der beiden vorigen Pilze zusammen und kommt mit diesen, oder auch allein sehr oft am Buchenholze vor. Die künstlich infizierten Holzstücke wurden von den Pilzfäden ganz durchdrungen, wodurch das Holz erstickte.

16. Fig. 29. , Sylloge. XIV. p. 250. Die Zersetzung des gefällten Holzes. Auch beobachtete ich, daß die aus dem Freien in trockene Zimmerluft gebrachten Fruchtkörper alsbald zur Sporenbildung schritten. Die Sporen (Fig. l groß, mit abgerundeten Enden, ein wenig gekrümmt, farblos; im Innern mit größeren und kleineren Körnern und Tropfen. Schizophyllum commune Fr. Gleich dem vorigen verursacht auch dieser Pilz die Zersetzung des Buchenholzes, und ich gewann durch künstliche Infektionen die Überzeugung, daß er sich am frischen Holze ansiedeln und dieses mit seinen Fäden durchwachsend, dessen Bräunung und Ersticken hervorrufen kann.

Meine Untersuchungen ergaben, daß er verdünnten Säuren, Laugen, Äther, Alkohol und Schwefelkohlenstoff widersteht; mit erwärmtem chlorsaurem Kali und Salzsäure behandelt, verliert er seine rotbraune Farbe, und in solchem Zustande wird er durch Alkohol in gewissem Maße gelöst. Er wird ferner von Ruthenium rot gefärbt, welche Eigenschaft den Pektinstoffen eigen ist. Phloroglucin und Salzsäure färbt das Holzgummi des falschen Kernes rot; Eisenchlorid verursacht nur sehr mäßige Verfärbung, sein Gerbstoffgehalt ist also ein geringer; Chlorzinkjod war ohne Wirkung, dagegen verursachten Salzsäure, verdünnte Schwefelsäure, Kalilauge, Natronlauge und Ammoniak I) Daß das spez.

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